Rettungskonzepte

Erfassung – Planung – Realisierung – Rettung

Nach einer profunden Gefährdungsanalyse folgt die Erstellung eines Rettungskonzeptes, dass ein sicheres Arbeiten und schnelles Retten eines verunfallten Mitarbeiters ermöglicht. Neben der Planung für die Sicherheit gegen einen Absturz Ihrer Mitarbeiter muss immer ein Konzept erstellt werden, wie ein Mitarbeiter gerettet werden kann!

Aus diesem Grund beziehen wir immer die Rettung eines Mitarbeiters in unsere Planungen mit ein. Alle Planungsunterlagen stimmen wir so ab, dass eine Rettung innerhalb der geforderten Zeit von 20 Minuten möglich ist.

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Betriebsanweisungen

Wir erstellen Ihre Betriebsanweisungen!

Aus der Gefährdungs- und Risikobeurteilung können Arbeits- und Betriebsanweisungen abgeleitet werden. Diese sind für Arbeiten mit Absturzgefahr zwingend vorgeschrieben

Die Betriebsanweisung regelt genau, wie ein Beschäftigter am Arbeitsplatz oder bei einem bestimmten Arbeitsverfahren mit seiner PSAgA umgehen muss, damit es nicht zu Gesundheitsgefährdungen oder sogar einem Unfall kommen kann.

Auf der Grundlage von Gefährdungsbeurteilungen erstellen wir Ihre Betriebsanweisung.

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Gefährdungsanalysen

Gefährdungsbeurteilung zur Absturzsicherheit von Personen

Die Beurteilung der Gefahren, die sich aus einem Absturz eines Mitarbeiters mit anschließendem freien Hängen im Auffanggurt ergeben, werden erfahrungsgemäß sehr unterschätzt. Die Hängedauer eines Mitarbeiters der im Auffanggurt hängt, soll 20 Minuten auf keinem Fall überschreiten.

Die richtige Beurteilung dieser Gefahren erweist sich als dringend notwendig, da Unfälle durch Abstürze eine immer drastischere Entwicklung nehmen. Zusätzlich werden Kenntnisse über einfache Rettungsmöglichkeiten und das Vorhalten entsprechender Rettungsgeräte in der DGUV 112-199  „Benutzung von persönlichen Schutzausrüstungen zum Retten aus Höhen und Tiefen“ vom März 2011 und in den Grundsätzen der Prävention A1 gefordert.

Zu den allgemeinen Grundsätzen zählt unter anderem, dass eine Rettung Verunfallter an den Einsatzstellen geübt werden muss. Einfache Rettungen oder Hilfeleistungen vor Ort sollten deshalb nicht nur von den eigenen Mitarbeitern beherrscht werden, sondern auch vom eventuell vor Ort beschäftigten Fremdpersonal anderer Unternehmen. Bei Arbeiten in absturzgefährdeten Bereichen muss darauf geachtet werden, dass alle Sicherheitsvorschriften und betrieblichen Regelungen strikt eingehalten werden und auch eine „Erste Hilfe“ – Ausrüstung bereitgehalten wird.

Rechtsgrundlagen

Die Pflicht zur Durchführung und Dokumentation von Gefährdungsbeurteilungen ist in den Paragrafen 5 und 6 des Arbeitsschutzgesetzes und in mehreren Verordnungen, zum Beispiel in der Arbeitsstättenverordnung, Betriebssicherheitsverordnung, Gefahrstoffverordnung und anderen sowie in der Unfallverhütungsvorschrift „Grundsätze der Prävention“ (DGUV Vorschrift 1) festgeschrieben

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